Warum Ashtanga Yoga?
Mein Yoga-Weg, den ich 2000 begann, führte mich im Sommer 2015 in die Ashtanga Yoga Werkstatt. Ich war auf der Suche nach einer guten und fundierten Ausbildung zur Yogalehrenden.
Im Ashtanga habe ich alles gefunden, was ich gesucht habe und noch viel mehr. In der Ashtanga Yoga Werkstatt, geleitet durch Beate Guttandin und Jürgen Freitag, erhielt ich einen breitgefächerten Werkzeugkoffer gefüllt mit Vinyasa Flow, Anatomie Kenntnisse, Yogatherapie und Philosophie.
Die Asana Praxis, getragen von Atmung, sprach mich direkt an. Sie führte mich in tiefe Meditation und zurück in den Kontakt mit mir selbst. Durch routiniertes und regelmäßiges Üben schenkte mir die Praxis eine Auszeit vom Alltag und ermöglichte mir muskuläre Kraft und Flexibiliät auf zu bauen.
Die Verbindung von Atmung mit Bewegung in traditionellen *Vinyasa-s unter der zu Hilfenahme der **Drishti-s führt zur Bündelung und Fokussierung des Geistes. Diese unterstützt den Prozess der tiefen meditativen Versenkung während der körperlichen Asana Praxis.
Heute kombiniere ich Ashtanga Yoga mit Yin Yoga Haltungen und Übungen zum Aufbau der helicalen Muskulatur nach dem Yoga Doc (Dr. Ronald Steiner), um meine Gesundheit langfristig zu fördern. Meine Körperpraxis ermöglicht mir mit meinem Körper in Kontakt zu treten, ihn besser kennen zu lernen, zu spühren wie es mir geht und meine Energien auf Regionen zu zentrieren, die mehr Achtsamkeit bedürfen.
Diese spannende Reise in und durch meinen Körper gestaltet sich jedes mal neu, wenn ich meine Matte ausrolle. So praktiziere ich in tiefer Dankbarkeit, dass mir mein Körper diese Praxis ermöglicht und schenke ihm die notwendige Aufmerksamkeit, damit dies noch möglichst lange so bleibt 😉
Vinyasa-s
Drishti-s